Osteopathie

Seit dem Januar 2012 übernehmen einige Gesetzlichen Krankenkassen für Pflichtversicherte in gewissen Teilen die Behandlung. Voraussetzung hierfür ist sowohl eine formlose ärztliche Bescheinigung als auch eine anerkannte berufliche Qualifikation des Behandelnden. Die meisten Privaten Krankenkassen übernehmen schon seit längerem die Kosten osteopathischer Leistungen.

Die Osteopathie kann bei vielen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden.
Dazu gehören zum Beispiel Verspannungen oder Verletzungen des Skeletts und der dazugehörigen Muskeln und Bänder, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Kiefergelenksproblemen und Folgen von Unfallverletzungen. Auch bei Tinnitus, Verdauungsprobleme, Inkontinenz und prämenstruelle Beschwerden kann die Osteopathie genutzt werden.